Team Foundation Server - Hosted

Unbestätigten Gerüchten zu Folge plant Microsoft die nächste Version des Team Foundation Server auch in einer Hosted Version anzubieten. Das wurde zumindestens von Microsoft's Stephanie Saad, Group Manager für Visual Studio auf der VSLive verlautbart.

image Ich finde das ist ein längst notwendiges Model, denn immer mehr Unternehmen entwickeln in einer verteilten Umgebung. Zusätzlich ist es sehr praktisch mit Kunden ein Shared Environment in einer Hosting Variante zu betreiben. Die Übergaber von Sourcecode und ganzen Packages wird dadurch wesentlich erleichert. In manchen Fällen ist es sogar notwendig, daß der Kunde sich selbst seine Appikation compiliert. Jedes Entwicklungshaus braucht damit nur mehr seinen Code einchecken und nach div. Tests dem Kunden die Freigabe erteilen. Der Kunden kann dann selbst compilieren lassen und die Applikation mit dem nur ihm bekannten Schlüssel signieren.

Angeblich wird die Hosted Variante ca. 30$/ Monat kosten....

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Länderspezifische Unterschiede im Web 2.0 Verhalten - Studien von Forrester

image Beim letzten Con.ect Event zum Thema Web 2.0 Unternehmenseinsatz und Vertrauen hatte ich ein paar Studien von Forrester erwähnt, die Verhaltensunterschiede der unterschiedlichen europäischen Länder beim Social Computing darstellen.

Das sind die 3 Publikationen, die ich empfehle (Achtung kostenpflichtig!):

Die Regionen scheinen sich wirklich gewaltig zu unterschieden. Ich hatte den Eindruck, daß mehr im Norden publizieren, in Mitteleuropa vernetzen, in Spanien kommentieren und in Italien einfach kopieren - aber es sollte sich jeder selbst ein Bild davon machen...

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Wahlfreiheit - Voices for Innovation

image Kreativität wird durch mehr Freiheit gefördert. Mit Freiheit, meine ich Handlungsspielräume bei wichtigen Entscheidungen. Spielräum sind die Freiräume, die wir brauchen uns zu unterscheiden, um unseren individuellen Mehrwert einbringen zu können. Das scheint durchaus ein Prinzip unseres modernen sozialen System geworden zu sein.

In einer globalisierten Gesellschaft muß man sich aber auch die Frage nach dem sinnvollen Maß an Kontrolle und nach notwendigen Vorgaben durch die Verwaltung stellen. Besonders in der Technologiebranche, wo z.B. Standardisierung ein wesentliches Prinzip der Integration bzw. Interoperabilität geworden ist. Hier scheint ein gesundes Maß an Vorgabe dem Wirtschaftswachstum förderlich zu sein.

Generell hat sich die Technologiebranche zum wichtigesten Wachstummotor unserer Wirtschaft gewandelt. Eine gesunde Weiterentwicklung dieses Antriebs - auch im sozialen Sinne muß unser aller Interesse sein. Dazu empfehle die Möglichkeiten der Mitsprache zu nützen. Aus der Vielzahl von Initiativen finde ich Voices for Innovation eine interessantes Netzwerk.

Voices for Innovation verfolgt 3 Ziele:

Wahlfreiheit
Politische Entscheidungen sollten Unternehmen, Verbrauchern und der öffentlichen Hand größtmögliche Freiheit bei der Wahl der verwendeten Technologie erlauben. Jedoch werden häufig spezifische Normen und Lizenzmodelle vorgeschrieben. Damit sind Grenzen gesetzt, wie Verbraucher beispielsweise ihre Privatsphäre auch im digitalen Raum schützen können. Das schadet dem Technologiesektor und den Nutzern im privaten und öffentlichen Bereich.

Innovation
Der Schutz des geistigen Eigentums, fairer Wettbewerb und freier Handel sind wichtige Faktoren, die Innovation und Wirtschaftsentwicklung voran bringen. Die öffentliche Hand sollte daher Raubkopien, schwachen Schutzsystemen und protektionistischer Wettbewerbspolitik entgegenwirken. Denn sie alle bedrohen vor allem den Technologiesektor.

Wirtschaftsentwicklung
Forschung und Entwicklung müssen von der Politik gefördert werden. Nur so können Innovationsfreude, eine positive Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung erhalten bleiben. Außerdem gehört es zu den Aufgaben der politischen Entscheider, eine Technologieausbildung und Schulungen auf hohem fachlichen Niveau zu ermöglichen. Wichtig ist es auch, den Zugang zu qualifizierten Fachleuten aus aller Welt zu ermöglichen.

Wenn sie Verantwortung im Bereich der Technologieentwicklung tragen, sollten sie sich informieren, um die raschen Veränderungen zu erfahren - oder noch besser - aktiv mitgestalten zu können.

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Gartner platziert Microsoft SCCM Tools in den Challenger Quadranten

Gartner hat Microsoft in den "Challenger" Quadranten des Software Change and Configuration Management (SCCM) Magic Quadranten (MQ) platziert. Der Report ist seit 23. Jänner verfügbar.

Der SCCM Report u.a. ist über http://www.microsoft.com/presspass/itanalyst/default.mspx abrufbar.

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Wirtschaftliche Vorteile durch Reduktion von Software Piracy

image Die Business Software Alliance hat die IDC Studie "The Economic Benefits of Reducing PC Software Piracy" finanziert, um die wirtschaftliche Auswirkung der Software Piraterie aufzuzeigen.
Leider ist Österreich in der Studie nicht vertreten. So kann man nur vermuten, welches Ausmass die Software Piraterie ist Österreich hat.

Auf jeden Fall gibt diese Studie einen interessanten Überblick, wie unterschiedlich der Grad der Piraterie in den verschiedenen Regionen ausgeprägt ist und welches Potential sich in der Reduktion verbirgt.

Lesenwert...

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IT Jobs - Arbeitskräftemangel wird zum Thema

Seit dem mich immer mehr Unternehmen nach Empfehlungen von Software Entwickler fragen, hab ich begonnen den IT Fachkräftemangel in Österreich etwas genauer zu analysieren - und ich bin sicherlich nicht der einzige.
Laut 2007 IDC Worldwide Professional Developer Model wissen wir ziemlich genau wieviele Software Entwickler es in Österreich momentan gibt und wieviele es in den nächsten Jahren noch werden. Einer ist scheinbar sicher - es werden mehr, aber nur langsam - leider.

IDC prognostiziert ein abnehmendes Wachstum im Zeitraum 2004-2011:

Jahr

Entwickler

Wachstum

2004 25.399
2005 27.639 8,8%
2006 29.032 5,0%
2007 30.508 5,1%
2008 31.995 4,9%
2009 33.403 4,4%
2010 34.770 4,1%
2011 36.132 3,9%

Andererseits steigt aber das interesse and IT Lösungen. Die Durchdringung der Gesellschaft mit Broadband Internet Access steigt ständig und ein Ende des rasanten Wachstums ist noch nicht in Sicht.
Die Fragen, die sich für mich zwingend ergibt sind einfacht:

  • Was passiert mit dem Software Entwicklern?
  • Wer entwickelt die benötigten Produkte und Lösungen in der Zukunft?
  • Wie wird sich das Berufsbild in Westeurope verändern, wenn immer mehr Entwicklungstätigkeit in Billiglohnländer ausgelagert wird?
  • Wieviel wird der Entwickler in der Zukunft in Österreich verdienen?
  • Wie müssen sich die vielen Unternehmen verändern, die nicht genug Entwickler bekommen können?

Dieses Thema wird mich sicherlich in den nächsten Momenten beschäftigen. Ich werden versuchen, die Erkenntnisse und Ergebnisse meiner Arbeitern hier zu publizieren. Vielleicht ergibt sich im Dialog etwas wertvolles, daß es lohnt zu diskudieren. Ich würde mich auf jedenfall auf jedes Feedback freuen.

Zum Einstieg kann ich empfehlen, den IT Job Discription Catalog zu lesen, um zu sehen wie vielfälltig mittlerweilen die IT Branche geworden ist. Es geht bei weiten nicht mehr nur um den Software Entwickler. Das Portfolio hat sich dramatisch erweitert. In diesem Katalog sind wertvolle Definition der Standardrollen enthalten - sicherlich interessant für HR-Manager.

image Das ist ein Auszug der Jobs, die in dieser Publikation beschrieben werden: 

Application Development Manager, Application Integration Specialist, Application Support Analyst, Applications Manager, AV Technician, Business Process Analyst, Business Requirements Analyst, Business Systems Analyst, CAD Operator, Chief Information Officer, Chief Technology Officer, Corporate Compliance Officer, Database Administrator, Database Analyst, Database Developer, Desktop Technician, Director of IT, GIS Manager, Hardware Technician, Help Desk Manager, Help Desk Technician, Infrastructure Manager, IT Architect, IT Asset Manager, IT Manager, Network Administrator, Network Engineer,
Network Manager, Network Technician, Operations Manager, PACS Administrator, PC Technician, Programmer Analyst, Programmer, Project Manager, Procurement Manager, Quality Assurance Analyst, Quality Assurance Manager, Security Administrator, Server Administrator, Software Engineer, Systems Software App Tester, Systems Analyst, Systems Architect, Systems Engineer, Technical Writer, User Interface Analyst, VP of IT, Web Developer, Webmaster

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SOA Shortfall - maybe when IT driven

Whenever you read such a headline you should remember that concepts like SOA have come up to solve business problems primarily. Business drives IT. But it seems that most of these approaches tend to become self sustaining and evolve to a business on their own. IT driven SOA project tend to fail.

Accenture CTO Donald Rippert said SOA has been stuck in the second phase and implementers have been able to create Web services from legacy applications only but not implement a process model (see also infoword article).

Do you remember the early days of SOA? We had long discussions about services, contracts, messages about definitions, purpose and usage scenarios. You will find tons of great books and online publications about these topics. But you will find only a few usefull publications about mapping business concepts to service oriented solutions.

I really like to work Uli Homann has done about business capability modelling. He has demonstrated that granularity will become a key concern when designing service oriented solutions. He also realized that a business driven method is the only feasable approach. After a while Microsoft developed the Motion approach, which extend capability modelling to a full blow methodology.

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INSEAD - TOP 10 KNOWLEDGE ARTICLES

Insead is one of the largest graduate business schools. You will find on their website several valuable resources and links that might be interesting for you. I really appreciated the latest list of top 10 knowledge articles:

Herminia

1. Networking is vital for businesses
http://knowledge.insead.edu/contents/Ibarra.htm
Herminia Ibarra
(left), INSEAD Professor of Organisational Behaviour, says managers who neglect to build their networks risk failing or remaining stuck in middle management. "What you know is who you know," she says.

xteams

2. X-teams and innovation
http://knowledge.insead.edu/contents/Bresman.htm
Henrik Bresman, INSEAD Assistant Professor of Organisational Behaviour, says good teams can fail because they don’t work consistently and effectively outside their own boundaries.

xteams

3. In search of blue oceans
http://knowledge.insead.edu/contents/BOS.htm
INSEAD strategy professors W. Chan Kim and Renée Mauborgne speak to Knowledge about their plans for a Blue Ocean Strategy Institute at INSEAD. (must read!!!)

patrickturner

4. Entrepreneurship: Riding rapid growth in India and China
http://knowledge.insead.edu/contents/Turner.htm
INSEAD Affiliate Professor of Entrepreneurship and Family Enterprise Patrick Turner examines the development of entrepreneurship in the two Asian giants.

stewartblack

5. Employee value proposition
http://knowledge.insead.edu/contents/Black.htm
A lot of companies talk about being an employer of choice, but as competition for talent heats to a boil, Stewart Black, INSEAD Affiliate Professor of Organisational Behaviour, says executives have to do more than give the concept lip service.

GabrielSzulanski

6. Knowledge transfer: Use templates to pass on best practices, at least initially
http://knowledge.insead.edu/contents/gabriel.htm
INSEAD Professor of Strategy Gabriel Szulanski says companies need to identify and validate actual examples that have been shown to produce results.

HoracioFalcao

7. Closing the deal in negotiations
http://knowledge.insead.edu/contents/Falcao.htm
INSEAD Affiliate Professor of Decision Sciences Horacio Falcao says closing a deal can be ‘extremely hard’, because it’s the conclusion of the whole negotiating process.

PierreChandon

8. Marketing: Behaviour prediction and habits
http://knowledge.insead.edu/contents/chandon.htm
INSEAD Assistant Professor of Marketing Pierre Chandon on how behaviour prediction can help reinforce good habits but break bad ones.

success_bk

9. Success: A huge business vulnerability?
http://knowledge.insead.edu/contents/herbold.htm
Former Microsoft Chief Operating Officer Bob Herbold says success creates dangerous traps for companies around the world today.

money

10. The money illusion
http://knowledge.insead.edu/contents/Wertenbroch.htm
INSEAD professors Klaus Wertenbroch and Amitava Chattopadhyay take a fresh look at the 'money illusion', whereby a consumer’s perception of the value of money is influenced by the nominal value of the currency.

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